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RTF Saisonstart in der Holledau


By Piwi - Posted on 29 Mai 2016

Wie immer bei einer bevorstehenden RTF, trifft man sich zu unchristlichen Zeiten in der Früh. Von der senilen Bettflucht befallen waren 5… oder besser gesagt… 4,5 RSF’ler. Treffpunkt war wie jedesmal vor Olli Rauschers Schrauberbutze. Mane, Michi, Roland und ich fuhren pünktlich um 06:15 Uhr nach Moosburg Der halbe RSF’ler war Christoph. Halb, weil unter seinem Helm doch glatt ne Kopfbedeckung mit fetter Soli-Aufschrift prangte. Habe direkt die LED’s auf den Buchstaben vermisst ;-)

Fast schon selbstredend operative Hektik vor dem Start. Mane murgste an seiner Schaltung herum (die im Übrigen über die ganze Distanz schepperte und rumpelte), Roland hatte zunächst Probleme mit seiner elektrischen Schaltung und Christoph hatte beinahe seine Tretkurbel in der Hand. Da lobe ich mir doch mein Red Bull. Beständig, hart im Nehmen, zeitlos schön und schnurrt wie ein Kätzchen im Schoße seines Herren. Michi hingegen suchte aufgrund eines kurzen Schaltfehlers im Kurzzeitgedächtnis verzweifelt seinen Autoschlüssel im VW Bus. Und so ein Bus kann gaaaaanz schön groß sein. Aber Hauptsache die „Schwedentabletten“ waren dabei. Darüber muss uns Michi demnächst mal etwas genauer informieren. Ich persönlich kenne nur Köttbullar aus Schweden. Aber jut…

Kurz die Startnummer geholt und los ging es. Der Präse nicht am Start…, richtig…, die erste Sause bis zur ersten Verpflegung wurde ganz locker durchpeladiert. Nach dem ersten Stopp, noch nicht einmal meine Stulle ganz runtergewürgt, rief Michi zum Appell. Wir folgten einer zehnköpfigen Gruppe aus Pfaffenhofen. Bis zur ersten Verpflegung musste man fast schon Angst haben, ob wir uns denn nicht verfahren hatten. Weit und breit keine Sau auf dem Rad unterwegs. Mane erfreute sich schon schelmisch über einen Hund am Wegesrand. Was für eine Seltenheit in Deutschland. Es war tatsächlich ein Hund – Unfassbar!

Mit der Gruppe aus Pfaffenhofen (an dieser Stelle nochmal meinen Dank…, waren supernette Burschen) ging es dann aber mit einer anderen Schlagzahl weiter. Wir pflügten regelrecht durchs Hopfenländle. Und sie hatten auch einen „Präse“ in ihrer Gruppe. Kommandos wie bei der Bundeswehr waren an der Tagesordnung. Ein straff organisiertes Gruppetto. Da waren die RSF’ler genau richtig. Mit dieser Gangart konnten wir schließlich umgehen. Das war uns vertraut. Die Befehle wie Beethovens 5. te in unseren Ohren.

Im Ziel wurde dann die obligatorische Hoibe gezischt und das eine oder andere gemampft. Das Wetter war bestens. Natürlich zweifelte ich noch am Vorabend, aber die Entscheidung mitzufahren war goldrichtig. Immerhin sind wir die 152km mit einem knappen 32er-Schnitt gefahren. Und das bei 1.300hm. Also nicht ganz so schlecht. Irritiert war ich im Ziel nur über meine Mitstreiter. Keiner war platt… außer ich.

In diesem Sinne…, lustig war’s und bis zur nächsten RTF.

Euer Piwi

Ja Piwi so a schene Rundn.. jetzt wenn du auch noch deine Nase in den Wind streckst.... hehe alter Hinterradlutscher.

Gääääähn

Der Piwi faehrt einfach nur taktisch!  Am letzten Huegel laesst er euch dann alle stehen und ist der erste an der Schanksaeule... ;-)

schau ma mal....

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